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Auf der Bühne steht ein
riesengroßes Grammophon oder ist es das Haus des Großvaters, verziert
mit Holzschnitzereien? Aus seinem Inneren dringt Musik hervor. Musik in
der jede handelnde Person durch ein Instrument verkörpert wird und
jeweils ihr eigenes charakteristisches Leitmotiv hat.
Die Geschichte von „Peter und dem Wolf“ wird
dem Gefühl mittels der Musik auf besondere Weise nahe gebracht, so dass
es möglich ist, zugleich mit dem Spiel der Figuren einen unvergesslichen
Eindruck des Instrumentenklanges beim Publikum zu hinterlassen. Getragen
von der Musik bekommen die Bewegungen der Figuren und der Darstellerin
eine ganz andere Lebendigkeit, als in bloßer sprachlicher Gestaltung
und lassen so das kindliche Gemüt ganz im Geschehen der Bühne aufgehen.
Eines Morgens öffnet Peter das Gartentor und
geht hinaus auf die große grüne Wiese. Der Großvater warnt ihn: „Wenn
aber nun der Wolf kommt, was dann?“ Soll Peter die ganzen Ferien hinterm
Gartenzaun hocken und sich langweilen? - Nein, er wird mit Mut und Witz
und vor allem mit der Hilfe des kleinen Vogels den großen grauen Wolf
fangen. Passend zum Stück gibt es
einen lustigen Bastelbogen (auch in größerem Format), mit dem die
Kinder alles selbst nachspielen oder eine eigene Geschichte
ausdenken können.
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